Milan Pawlowski bewegt sich in seinem Roman zwischen den Welten –
den Welten des Bewussten, der alltäglichen Realität, und der Welt des Unbewussten, der Traumwelt. Dort durchlebt der Protagonist Szenarien, die ihre Wurzeln im Alltag haben und die er nun hier, in der Welt der Träume, besser zu verarbeiten und zu bewältigen vermag als in der ihn oftmals zu sehr belastenden reellen Welt.
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